Zur qualitativen Aufwertung des Kurortstatus wurde der gesamte Kurpark einschließlich der baulichen Anlagen umfassend saniert. Die Finanzierung erfolgte aus unterschiedlichen Förderprogrammen jeweils ergänzt durch Haushaltsmittel. Im Gradierwerk wurde die Zerstäuberhalle einschließlich der technischen Anlagen vollständig saniert. Die Anlagen der Wandelgänge wurden für eine behindertengerechte Nutzung umgebaut und Tragwerksteile saniert. Weiterhin wurden die Gebäude für die Kunstgrabenquelle und weitere wassertechnische Anlagen umfassend saniert. Das Wegesystem im Kurpark wurde entsprechend historischer Vorbilder wieder hergestellt. Für die Gesamtplanung erhielt das Büro Kaiser den 1. Preis “Baukultur in Thüringen”

Auftraggeber

Stadt Bad Sulza

Bearbeitungszeitraum

1998-2002

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