Ziel war die Zusammenführung der auf dem weitläufigen Gelände verteilten Sozialpädiatrie und Umzug von Verwaltungsbereichen, um im Kernbereich der Klink freie Flächen für die medizinische Nutzung zu erhalten. Der C-Bau wurde um 1900 als Bettenhausgebäude im Gründerzeitstil errichtet,  wurde jedoch in den letzten Jahren auf Grund des aufgelaufenen Sanierungsstaus nur noch in Teilbereichen genutzt. Der C-Bau mit einer Fläche von ca. 7.000 m² wurde vollständig saniert und für die medizinische Inbetriebnahme wiederhergestellt. Dies betraf u.a. auch die vollständige Sanierung der haustechnischen Anlagen und Ertüchtigung des Gebäudes hinsichtlich des Brandschutzes. So entstanden im Erdgeschoss das sozialpädiatrische Zentrum mit Sport-, Bewegungs- und Therapieräumen. Im 1.Obergeschoss entstanden Räume für Logo,- Ergo- und Physiotherapie und weiteren therapeutischen Angeboten.

In diesem Zusammenhang wurde das Zytostatikalabor, welches sich im EG seit jeher befindet, im laufenden Betrieb um einen Arbeitsplatz erweitert und komplett saniert – was unter höchsten hygienischen Anforderungen und koordinatorischen Anstrengungen erfolgte.

Gleiches geschah mit der chirurgischen Kinderunfallambulanz. Auch diese wurde im laufenden Betrieb saniert.

Auftraggeber

Klinikum Frankfurt Höchst

Bearbeitungszeitraum

2010 – 2011 (LPH 1-8)

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